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SPD Oberneisen.

Pressemitteilung; Wer hilft mir, wenn...? :

Wer hilft mir, wenn...? Mit dieser Frage eröffnete MdL Frank Puchtler die Veranstaltung mit Informationen über die neuen Regelungen zur Patientenverfügung. Zahlreiche Interessenten mit Stadtbürgermeister Emil Werner und Präses Anja Gemmer an der Spitze konnte der heimische Landtagsabgeordnete im vollbesetzten Saal des Seniorenheimes Paulinenstift Nastätten begrüßen.

In seiner Einführung machte Frank Puchtler deutlich, dass das Thema ein Thema aller Generationen ist, sowohl in jüngeren als auch in mittleren und älteren Lebensjahren. Relativ schnell kann aufgrund eines Unfalles oder einer Krankheit die Situation eintreten, dass eine Person nicht mehr selbst in der Lage ist, wichtige Verfügungen zu treffen. Kristian Brinkmann vom Paulinenstift Nastätten begrüßte die Durchführung des Informationsabend im Hause des Paulinenstiftes und hob die Bedeutung des Themas für die Bürger hervor.

Als Referentin informierte Staatssekretärin Beate Reich vom rheinland-pfälzischen Justizministerium über die neuen Regelungen zur Patientenverfügung. Auf Basis des Entwurfes des Bundestagsabgeordneten Joachim Stünker wurde eine parteiübergreifende bundesweite Neuregelung getroffen. Hierbei gilt als Prinzip für die Patientenverfügung, dass der Wille des Patienten unabhängig von Art und Stadium der Erkrankung zu beachten ist. Falls eine vom Patienten in der Verfügung festgelegte Situation klar erkennbar ist, gilt sein Wille, falls eine Situation nicht klar erkennbar ist, gilt der mutmaßliche Wille des Patienten. Mit einer Patientenverfügung können im Voraus entsprechende Weisungen seitens des Patienten festgelegt werden. Wichtig ist, so Beate Reich, in regelmäßigen Abständen seine Patienten-verfügung zu überprüfen. Als Vorbild für Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten und auch Betreuungsvollmachten sind in einer informativen Broschüre des rheinland-pfälzischen Justizministeriums Mustervordrucke angefügt. In der anschließenden Diskussion wurde anhand der Fragestellungen deutlich erkennbar, wie viel Unsicherheiten zum Einen bei den Bürgerinnen und Bürgern vorliegt. Zum Anderen wurde aber auch deutlich, dass es sich nicht nur um ein rechtliches sondern auch ein sehr sensibles menschliches Thema mit Gewissens und Religiösen Fragen handelt. Im Ergebnis ist festzuhalten, das es sinnvoll ist, sich mit dem Thema zu beschäftigen, sich Informationen bei Ärzten, Personen seines Vertrauens einzuholen und dann eine vorsorgende Verfügung zu treffen. Wichtig ist auch, dass die getroffenen Verfügungen und Vollmachten bei entsprechenden Institutionen wie z.B. der Bundesnotarkammer registriert werden können, damit sie nachweislich vorliegen.

Die Informationsbroschüre zum Thema Patientenverfügungen kann über das Bürgerbüro von MdL Frank Puchtler, Kaltenbachstraße 7, 65558 Oberneisen, Tel. 06430-929855, Fax 06430-929857 und E-Mail frankpuchtler@t-online.de angefordert werden.

Foto:

Staatssekretärin Beate Reich im Gespräch mit Kristian Brinkmann vom Paulinenstift Nastätten und MdL Frank Puchtler

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 22.05.2010

Katzenelnbogen/ Juso-Kreissprecher André Peil besuchte die Jugendpflegerin der Verbandsgemeinde Katzenelnbogen Lisa Kobold um sich über aktuelle Projekte und Anliegen zu informieren. Harald Gemmer, Verbandsbürgermeister der Verbandsgemeinde Katzenelnbogen, erläuterte im gemeinsamen Gespräch die Entwicklung der Jugendpflege im Einrich.
Auf Antrag der SPD-Fraktion konnte auf Beschluß des Verbandsgemeinderates 2003 die Jugendpflegerin Ihre Aufgaben aufnehmen, dazu gehören neben vielen Aufgabenbereiche: die Projektplanungen, Ferienfreizeiten zu organisieren bzw. hier mit zu unterstützen und hauptsächlich Ansprechpartner für die Jugendliche zu sein und sie zu unterstützen.
Bürgermeister Harald Gemmer sieht es als enormen Vorteil, eine Jugendpflegerin in der Verbandsgemeinde als Ansprechpartnerin für Gemeinden und Jugendliche zu haben.
Der Tagesablauf eines Jugendpflegers/in ist sehr vielfältig, so steht auf dem täglichen Arbeitsplan etwa: Organisatorisches, E-Mails beantworten, Telefongespräche und den persönlichen Kontakt zu den Jugendlichen herzustellen, dies geschieht in Form von Kreativ- und Freizeitangeboten und im persönlichen Beratungsgespräch.
Im Jahre 2005 wurde eine Praktikumsbörse eingereichtet, dabei wird es den Jugendlichen ermöglicht, in den Ferien ein freiwilliges Praktikum zu absolvieren, dieses Programm wird von Seiten des Kreises unterstützt.
Bei dieser Aktion sind ca. 50 Betriebe im Einrich engagiert.
Die Jugendpflegerin Lisa Kobold vermittelt bei Anfrage die Stellen.
„Es ist eine tolle Sache, dass Jugendliche eine Chance bekommen in den Ferien in ihren Traumberuf zuschnuppern, um so die Entscheidung über ihre weitere Zukunft zu erleichtern“, so der Juso Kreissprecher André Peil.
Seitens des Landes Rheinland-Pfalz wird, unterstützt von MdL Frank Puchtler, am Schulzentrum Katzenelnbogen eine Schulsozialarbeiterin finanziell gefördert, die die Schülerinnen und Schüler betreut.Sie sorgt für Entspannung im Schulalltag und ist praktisch Moderator zwischen den Schülern, Eltern und Lehrer.
Die Jugendpflege in der Verbandsgemeinde Katzenelnbogen ist mit vielen Vereinen vernetzt, so werden gemeinsam Ferienfreizeit und Freizeitangebote organisiert und durchgeführt etc., dabei ist es aber besonders wichtig das keine Konkurrenz zu den Vereinen hergestellt wird.
Viel mehr steht die Kooperation im Fordergrund.
Außerdem hat die Verbandsgemeinde Katzenelnbogen einen Antrag beim Land gestellt, ein „Haus der Familie“ in Katzenelnbogen zu errichten, wo Jugendliche bis hin zu Senioren zusammentreffen können, Jugendpflegerin Lisa Kobold und Verbandsbürgermeister Harald Gemmer sehen dieses Projekt als sehr wichtig an und würden sich über eine positive Entscheidung des Landes Rheinland-Pfalz sehr freuen.
Zur Unterstützung des Einricher Antrages hat sich Juso-Kreissprecher André Peil an den heimischen Landtagsabgeordneten Frank Puchtler gewandt.

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 21.05.2010

Pressemitteilung; Landesförderung für Ausbau K 14 :

Mainz/Rhein-Lahn-Kreis.

Der Ausbau der Kreisstraße K 14 in Singhofen wird vom Land, wie der Finanzpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Frank Puchtler mitteilt, gefördert.

Der heimische Landtagsabgeordnete hatte sich als Mitglied des Verkehrsausschuß des rheinland-pfälzischen Landtages nach einem Ortstermin mit der Singhöfer SPD beim Mainzer Verkehrsministerium für die Förderung des Projektes eingesetzt.

Staatsminister Hendrik Hering hat dem Rhein-Lahn-Kreis für den Ausbau des Abschnittes der K 14 in Singhofen Richtung Berg einen Zuschuss in Höhe von 292.000 Euro zugesagt.

Damit unterstützt das Land Rheinland-Pfalz, so MdL Frank Puchtler, weiter den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur im Nassauer Land.

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 20.05.2010

Gute Nachrichten für das Blaue Ländchen

Wie der Finanzpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Frank Puchtler mitteilt, erhalten folgende Gemeinden in der VG Nastätten eine Förderung aus dem Investitionsstock des Landes Rheinland-Pfalz:

Himmighofen: 100.000 Euro für Maßnahmen zur Energieeinsparung am Dorgemeinschaftshaus
Niederbachheim: 90.000 Euro für den Ausbau der Lindenstraße
Strüth: 42.000 Euro für den An- und Umbau des Dorfgemeinschaftshauses

Mein Dank geht, so MdL Frank Puchtler, für die Bewilligung der Förderungen an Staatsminister Karl Peter Bruch, denn damit unterstützt das Land die weitere Entwicklung im Blauen Ländchen

PM 2010.05.17

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 18.05.2010

Pressemitteilung; Förderung für das Aartal :

Gute Nachrichten für das Aartal

Wie der Finanzpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Frank Puchtler mitteilt, erhalten folgende Gemeinden in der VG Hahnstätten eine Förderung aus dem Investitionsstock des Landes Rheinland-Pfalz:

Schiesheim: 10.000 Euro für die Energetische Sanierung des Rathauses
Niederneisen: 25.000 Euro für den Ausbau der Lohrheimer Straße

Mein Dank, so MdL Frank Puchtler, für die Bewilligung der Förderungen geht an Staatsminister Karl Peter Bruch. Mit den Förderungen unterstützt das Land die weitere Entwicklung im Aartal “.

PM 2010.05.17

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 18.05.2010

Pressemitteilung; Förderung für den Einrich :

Gute Nachrichten für den Einrich

Wie der Finanzpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Frank Puchtler mitteilt, erhalten folgende Gemeinden in der VG Katzenelnbogen eine Förderung aus dem Investitionsstock des Landes Rheinland-Pfalz:

Rettert: 29.000 Euro für den Um- und Anbau der Küche und Nebenräume am Dorfgemeinschaftshaus
Roth: 18.000 Euro für die Neugestaltung der Friedhofsanlage
Dörsdorf: 80.000 Euro für den Umbau und die Sanierung des Dorfgemeinschafthauses

Mein Dank geht, so MdL Frank Puchtler, für die Bewilligung der Förderungen an
Staatsminister Karl Peter Bruch, denn damit unterstützt das Land die weitere Entwicklung im Einrich.

PM 2010.05.17

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 18.05.2010

Pressemitteilung; Englischer Poet wandelt im Taunus :

Charles V. Incledon verfasste 1837 einen ungewöhnlichen Reiseführer über den Taunus - Zu Fuß im Nassauer Land unterwegs
Amüsant, kurzweilig und mit viel Sympathie für das Nassauer Land: Charles V. Incledons Reiseführer über den Taunus ist ein antiquarisches Prachtstück.
REGION. Wer wandert, der kann viel erleben: Zu Fuß erkundete der englische Autor Charles Venanzio Incledon anno dazumal unsere Region. Seine Erlebnisse legte er 1837 in Buchform vor: "The Taunus, Or, doings and undoings" lautet der vielversprechende Titel des Werkes über unsere Heimat.
Geschrieben hat Incledon den etwas anderen Reiseführer aber nicht für deutsche Leser, Wanderer und Reiselustige - die hatten ihre eigenen Wanderführer in deutscher Sprache. Bestimmt war sein Werk vor mehr als 170 Jahren für Engländer, die sich auf die Spur der deutschen Rhein-Romantik begeben wollten und so ganz nebenbei auch interessierte Einblicke in die Täler der Nebenflüsse hielten.
Incledons Landsmann Baron Edward Bulwer-Lytton zog es etwa zeitgleich an die Lahn und tief in den Taunus. In seinem Entdeckerdrang begab er sich auf die Spuren der Römer. Sein schreibender Kollege Charles Venanzio Incledon versuchte indessen, alles über die hiesigen Heilquellen in Erfahrung zu bringen und für seine Landsleute so genau wie möglich schriftlich festzuhalten. Während er zu Fuß die Region erforschte, die besagten Quellen und Bäder besuchte, war es ihm zudem ein Bedürfnis, auch über die Krankheiten zu berichten, die nach der Anwendung des hochgelobten Wassers Gesundung oder Besserung erfuhren. Veröffentlicht hat er sogar die Analysen des begehrten Heilwassers, ergänzt mit einer Benennung der Krankheiten, gegen welche sie helfen.
Nach Incledons Beschreibung hat er fast jedes Dorf "im Tal der Aar" durchwandert. Voller Bewunderung für das Dorf Oberneisen und die neu errichtete Kirche versuchte er zwischendurch, seinen Landsleuten das Gefühl der "Gemüthlichkeit" in seiner Muttersprache näherzubringen. Ein passendes englisches Wort fand er dabei nicht. Einkehren durfte der Reisende bei der Frau von Marschall, der Witwe des Ministers. Vermutlich befand er sich dabei auf Hahnstätter Boden. Nachdem er per pedes über das offene Feld den Dörfern Ebertshausen, Schönborn und Dorsdorf den Rücken gekehrt hatte, befand er sich nunmehr am Schloss von Catzenelnbogen. Auch in dieser "kleinen Stadt mit dem langen Namen" labte er sich an frischem Quellwasser.
Eigentlich beschrieb Incledon alles, was ihm nur halbwegs interessant vorkam. Und es muss ungewöhnlich spannend für den Schriftsteller aus England gewesen sein, denn er verbrachte eine lange Zeit in Deutschland. Über die Burgruine Ardeck nach Diez führte ihn im März ein harter Marsch bei sengender Sonne. "Baldwünstein" begeisterte ihn ebenso mit Schloss und Kirche. Auch die Holzappeler Gruben blieben ihm nicht fremd. Hierbei beschrieb er die Gefährlichkeit der Arbeit "Unter Tage", die oft mit dem Tode endete.
Ganze Tausend englische Meilen soll Charles V. Incledon in seinem vollständigen Wegweiser durch den Taunus zurückgelegt haben - vorbei an den Mineralquellen von Nassau. Und so empfiehlt er den Rentnern und Pensionären in England, lieber hierher zu kommen, statt sich in Amerika anzusiedeln. Seine Fußwanderung durch das Land zwischen Rhein, Lahn und Aar schilderte er amüsant, kurzweilig und mit offensichtlicher Sympathie für das Nassauer Land, das er oft humoristisch in Szene setzte. Selbst über die Behandlung von Juden und den Zölibat äußerte sich der (vermutlich papstgegnerische) Engländer: Die Wiederherstellung einzelner Klöster in Bayern verwunderte ihn.
Ein wahres Prachtstück ist das antiquarisch entdeckte Buch, das ein englischer Poet über unsere Heimat verfasst hat. Incledons ausgeprägt intensive Zuneigung zu Deutschland, dem Rhein und dem Nassauer Ländchen bewies er mit seiner Drucklegung des Buches bei Kirchheim, Schott & Thielmann in Mentz (Mainz)

PM 2010.05.17

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 17.05.2010

Einrich.

Der Einrich-Bus ist ein zukunftsorientiertes Pilotprojekt für die ländliche Region, so Verkehrsstaatssekretär Alexander Schweitzer bei seinem Besuch im Einrich. Auf Initiative des Landtagsabgeordneten Frank Puchtler informierte sich der Staatssekretär aus dem Mainzer Verkehrsministerium vor Ort in Katzenelnbogen über das Pilotprojekt.

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 11.05.2010

Mainz/Rhein-Lahn-Kreis.

Verkehrsminister Hendrik Hering hat dem Rhein-Lahn-Kreis für den Ausbau der K 53 zwischen Berndroth und der Landesgrenze nach Hessen einen Zuschuss in Höhe von 450.000 Euro zugesagt.

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 03.05.2010

Rhein-Lahn-Kreis.

Derzeit leisten 74 Jugendliche im Rhein-Lahn-Kreis ein Freiwilliges soziales Jahr. In Rheinland-Pfalz sind es insgesamt rund 2.000 Jugendliche, bundesweit fast 20.000.

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 22.03.2010

Mainz/Rhein-Lahn-Kreis

Rund 20 Projekte im Rahmen von Baumaßnahmen an Schulen im Rhein-Lahn-Kreis wurden, wie die beiden Landtagsabgeordneten David Langner und Frank Puchtler (beide SPD) mitteilen, im letzten Jahr gefördert.

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 22.03.2010

Pressemitteilung; Rathaus-Sanierung in Weinähr :

Weinähr.

Vor 15 Jahren unter maßgeblicher finanzieller Förderung der Landesamts für Denkmalschutz für rund 1,8 Millionen Mark rundum renoviert, stehen dem aus dem 16. Jahrhundert stammenden Rathaus in Weinähr erneut umfangreiche und kostspielige Sanierungsmaßnahmen bevor. Kostenschätzungen belaufen sich auf 95.000 bis 100.000 Euro, eine finanzielle Belastung, die die Gemeinde nicht alleine schultern kann. Um Fördermittel des Landes Rheinland-Pfalz ging es daher kürzlich bei einem Gespräch vor Ort und Stelle mit dem Landtagsabgeordneten Frank Puchtler (SPD).

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 09.03.2010

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