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SPD Oberneisen.

In der Rhein-Lahn-Zeitung vom 04.03.19 wurde darüber berichtet, dass für die linksrheinischen Bahntunnel zwischen St. Goar und Oberwesel offenbar keine gültigen Genehmigungen vorliegen. Die SPD im Rhein-Lahn-Kreis hat das zum Anlass genommen und eine Überprüfung der Genehmigungen der rechtsrheinischen Bahntunneln an Loreley und Rossstein gefordert. Fraktionsvorsitzender Carsten Göller und SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland haben dazu bereits ein erstes Gespräch mit Landrat Frank Puchtler geführt.

Göller hat nach dem Gespräch für die Sitzung des Kreisausschusses am 11. März 2019 eine Anfrage an die Verwaltung gestellt. Er will wissen, welche Genehmigungen für die Tunnel der Kreisverwaltung derzeit vorliegen. Ob die Genehmigungen für den heutigen Verkehr sowie den von der Deutschen Bahn in Aussicht gestellten Verkehr überhaupt ausreichen und ob die Sicherheitsvorkehrungen der Tunnel auf dem aktuellen Stand sind. „Der Brand eines Güterzugs in Unkel hat gezeigt, was auf der Rheinstrecke passieren kann“, erinnert Göller im Antrag an die Kreisverwaltung.

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 07.03.2019

Ankündigungen; Herzliche Einladung! :

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 02.03.2019

OBERNEISEN | Mit Peter Pelk als Kandidat für das Amt des Ortsbürgermeisters gehen die Oberneiser Sozialdemokraten in das Rennen zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019. Einstimmig wurde der Oberneiser Ortschef von der Mitgliederversammlung der SPD Oberneisen als Kandidat für die Ortsbürgermeisterwahl gewählt. Peter Pelk führt auch als Spitzenkandidat die Liste der SPD für die Wahl zum Gemeinderat in Oberneisen an.

Veröffentlicht am 28.02.2019

SPD informierte sich im Rhein-Taunus Krematorium Dachsenhausen

Alternative Bestattungsformen zur Sargbestattung nehmen immer mehr zu. Gerade im ländlichen Bereich steigt die Zahl der Urnenbestattungen im Vergleich zur Stadt. "Was einst Ende der 90er Jahr vom damaligen Verbandsgemeinde-Bürgermeister Hans-Dieter Ilgner (SPD) als zunächst etwas belächelte Idee an einem ehemaligen Bundeswehrstandort geboren wurde, ist heute in Dachsenhausen zu einer Erfolgsstory geworden. Dort steht eines der bundesweit führenden und bedeutendsten Krematorien", unterstreichen SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland und Braubachs ehemalige Stadtbürgermeisterin Rita Wolf nun nach einem gemeinsamen Besuch des Rhein-Taunus Krematoriums. Nicht zuletzt haben beide Kommunalpolitiker auch in deren Eigenschaft als Verbandsgemeinderatsmitglieder Berührungspunkte mit der Einrichtung.

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 27.02.2019

Austausch mit dem Landesbetrieb Mobilität, dem SPD-Kreisvorsitzenden Mike Weiland und Stadtbürgermeisterkandidatin Annette Wick in Diez

 

Bei der nächsten Ausgabe von „60 Minuten SPD“ geht es um die bevorstehenden Straßenbaumaßnahmen im Rhein-Lahn-Kreis. Auf Einladung der Diezer Stadtbürgermeisterkandidatin der SPD Annette Wick, dem SPD-Gemeindeverbandsvorsitzenden Dennis Lenau und des SPD-Kreisvorsitzenden Mike Weiland wird Lutz Nink, Leiter des Landesbetriebs Mobilität in Diez aus seiner Sicht über die anstehenden Projekte und Maßnahmen im Landkreis berichten. Gerade in Diez, wo der Bau des Tunnels im Zuge der Stadtumgehung läuft, sollen darüber hinaus die weiteren Vorhaben zu Kreis-, Landes- und Bundesstraßen vorgestellt werden. „Für die SPD im Rhein-Lahn-Kreis ist eine gute Infrastruktur einer der Bausteine für die positive Entwicklung des ländlichen Raumes“, so Mike Weiland und fährt fort: „Neben den Maßnahmen von Bund und Land hat der Kreis daher zum Erhalt der Straßen zusätzlich zum Kreisstraßenbauprogramm ein Programm zur Straßenunterhaltung und –ertüchtigung aufgelegt.“

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 27.02.2019

Das neue Wohnquartier auf dem ehemaligen Güterbahnhofsgelände in Lahnstein macht zusehends Fortschritte. Für die SPD im Kreis und vor Ort war dies Anlass, sich jetzt ein eigenes Bild vom Baufortschritt zu machen und mit den Bewohnern des Rheinquartiers ins Gespräch zu kommen. Gemeinsam mit Kreistagskandidaten und örtlichen SPD Mitgliedern besuchte Kreisvorsitzender Mike Weiland das Bebauungsgebiet und begrüßte den schnellen Baufortschritt: „Es ist nicht unser erster Besuch hier im Rheinquartier. In den vergangenen Jahren besuchten wir das Quartier mehrfach auch mit hochrangigen Politikern der Landesebene. Umso mehr freue ich mich über die überaus positive bauliche Entwicklung vor Ort. Hier erinnert nichts mehr an einen Güterbahnhof“, so Mike Weiland.

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 22.02.2019

Am Rande der heutigen Landtagssitzung trafen sich Mitglieder der rheinland-pfälzischen Landesregierung um Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Innenminister Roger Lewentz (beide SPD), Verkehrsminister Dr. Volker Wissing (FDP) und Umweltministerin Ulrike Höfken (Grüne) und der Regierungsfraktionen, wie beispielsweise der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Alexander Schweitzer zum Gespräch mit Vertretern der örtlichen Politik und der im Mittelrheintal agierenden Bürgerinitiativen gegen den Bahnlärm. Unter ihnen waren unter anderem auch SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland (Rhein-Lahn), Marcel Heilscher (SPD Kamp-Bornhofen) sowie Willi Pusch, der seit Jahren mit seinem Aktiven gegen die Umweltschäden sowie den Bahnlärm und vor allem eine Alternativtrasse für den Güterverkehr im Mittelrheintal kämpft.

Einstimmig wurde in der Plenarsitzung im Mainzer Landtag mittels Antrag von SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen und CDU die Landesregierung unter anderem aufgefordert, sich weiterhin auf Bundesebene für ein Gesamtkonzept zum Schutz vor Bahnlärm mit bundesweit verbindlichen Grenzwerten einzusetzen, die auch für bestehende
Verkehrswege und -anlagen gelten. Vor allem soll sich das Land beim CSU-geführten Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur weiter dafür einzusetzen, dass die alternative Güterverkehrsstrecke Troisdorf-Mainz-
Bischofsheim zur Entlastung des Mittelrheintals realisiert und die angekündigte Machbarkeitsstudie so bald als möglich in Auftrag gegeben wird.

Das Mittelrheintal müsse möglichst schnell nicht nur mit Blick auf die BUGA 2029, sondern insbesondere auch aus Gründen der Gesundheit der dort lebenden Menschen und auch auch wirtschaftlichen Gesichtspunkten, weil es sich bei dieser Strecke um ein internationales Nadelöhr handelt, spürbare Entlastung erfahren, so die Kommunalpolitiker und Vertreter der Bürgerinitiativen unisono.

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 21.02.2019

Im Niederlahnsteiner Gewerbegebiet an der Koblenzer Straße tut sich Einiges:

Zwei neue große Lebensmitteldiscounter, eine Großbäckerei mit Lebensmittelmarkt, neue Zufahrtsstraßen zu den einzelnen Märkten - Auto-, Rad- und Fußgängerverkehre sowie der ÖPNV müssen unter einen Hut gebracht werden. Das gilt auch für die Zu- und Abfahrten zum immer größer werdenden Gewerbegebiet. Bei einem Ortsbesuch erläuterte die örtliche SPD  dem Kreisvorsitzenden Mike Weiland sowie weiteren Kreistagskandidatinnen und -kandidaten die Pläne und begrüßt die positive Entwicklung. Jedoch sind auch noch einige offene Punkte zu klären. Vor allem wünschen sich die Lahnsteiner Aktiven, dass die neuen Märkte auch die Barrierefreiheit im Blick halten.

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 21.02.2019

Am 07. Februar 2019 bekam auf Anregung von Jörg Denninghoff, MdL die hiesigen SPD-Kreistagsfraktion zusammen mit interessierten Mitgliedern des SPD-Gemeindeverbands Nastätten die Gelegenheit zur Betriebsbesichtigung der Fa. Heymann Nastätten.

Die derzeitigen Geschäftsführer Thomas, Heinz und Andreas Heymann stellten das bereits 1934 gegründete Unternehmen mit seinen vier Betriebszweigen der Gebr. HEYMANN GmbH und derzeitig über 115 Mitarbeitern in einer gelungenen Präsentation vor. Interessiert verfolgten die Gäste die Geschichte des Unternehmens, das nach dem Krieg das bloße Maler- und Lackiererhandwerk um die Autolackiererei und im Zuge dessen auch die Werbetechnik ergänzte. Heute erstreckt sich der Tätigkeitsbereich des Unternehmens von den ursprünglichen über KFZ- Lackierung und Karosserie bis zu Bus und LKW.

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 21.02.2019

Die SPD im Rhein-Lahn-Kreis um deren Kreisvorsitzenden Mike Weiland dankt Günter Kern, Staatssekretär in Mainz, der am 1. März 2019 in den Ruhestand verabschiedet wird, von ganzem Herzen für dessen besonderes Engagement. Staatsminister Roger Lewentz würdigte jetzt die großen Verdienste des scheidenden Staatssekretärs, respektiert aber die gesundheitliche Situation von Günter Kern.

Günter Kern habe sich als Bürgermeister der Verbandsgemeinde Loreley (1991-2003), als Landrat des Rhein-Lahn-Kreises (2003 - Januar 2014) und seit 1. Februar 2014 als Staatssekretär stets für die Belange der Kommunen in Rheinland-Pfalz eingesetzt, so Roger Lewentz. SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland zollt dem beliebten Politiker großen Respekt: "Günter Kern kann auf eine sehr erfolgreiche Arbeit und eine absolut beispielhafte berufliche Vita zurückblicken, in der Fleiß und Bürgernähe, vor allem der Blick für die Menschen im Rhein-Lahn-Kreis stets im Mittelpunkt standen." Der SPD-Kreisverband sei ihm daher sehr dankbar, dass er für die Kandidatur bei der Kreistagswahl nun als bald frischgebackener Ruheständler zur Verfügung stehe. "Das freut viele Menschen im Kreis", ist sich Mike Weiland sicher. Roger Lewentz dankt Günter Kern für das gute Miteinander und wünscht ihm alles Gute für den Ruhestand im Kreise seiner Familie.

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 21.02.2019

Seit 1973 kann die Stadt am Rhein-Lahn-Eck von Fördermitteln des Bundes und des Landes profitieren. 16,27 Mio. Euro sind bis 2010 geflossen. Für die SPD vor Ort und im Kreis ist klar: Die Förderung muss Fortbestehen, um die Entwicklung der Stadt Lahnstein als Kleinstadt, aber auch als wichtigen Wirtschaftsstandort im Rhein-Lahn-Kreis positiv zu begleiten. Zu den bisher abgeschlossenen Projekten zählen unter Anderem die Freilegung des „Alten Rathauses“, die Niederlegung des alten Hotels „Einhorn“ als Ordnungsmaßnahme, sowie die Vorplatzgestaltung der Johanneskirche. „Viele wichtige Projekte wurden bereits erfolgreich durchgeführt. Jetzt heißt es, weitermachen und im Hinblick auf die BUGA 2029 Lahnstein zu einer attraktiveren Stadt gestalten“, so SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland.

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 16.02.2019

Im Welterbetal darf es keine Zweiklassen-Gesellschaft unter Pendlern geben

Der SPD-Kreisvorsitzende Mike Weiland hat sich jetzt an Geschäftsführer Stephan Pauly vom Verkehrsverbund Rhein-Mosel mit der Bitte gewandt, eine Verbesserung des ÖPNV auf der rechtsrheinischen Rheingaulinie in den späten Abendstunden sowie im länderübergreifenden Tarifsystem zu erzielen. „Wenn wir mehr Menschen dazu bewegen wollen, den ÖPNV zu nutzen, müssen wir ihn auch an einigen Stellen noch entsprechend attraktiver machen und diese Verbesserungen dann auch intensiv bewerben, dass sie sich wirtschaftlich zeigen“, so Mike Weiland gegenüber Stephan Pauly.

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 16.02.2019

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