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SPD Oberneisen.

Mit einem Schreiben hat sich jetzt SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland an Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen gewandt. Er fordert die Bundesministerin auf, die Beschwerden der Menschen im Mittelrheintal über Lärm, der durch militärische Tiefflüge verursacht wird, ernst zu nehmen und diese Flüge im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal zu verbieten.

 

Mike Weiland und seine Parteikollegen sind einerseits aufgrund der Aktivitäten des Bopparder Kant-Gymnasiums, die die SPD Rhein-Lahn sehr begrüßt, andererseits aber auch von vielen Menschen angesprochen worden, die sich immer wieder über die im Rheintal stattfindenden militärischen Tiefflüge beschweren. Weiland schreibt an die Ministerin, das Obere Mittelrheintal sei im Jahr 2002 als UNESCO-Welterbe anerkannt und mit der Verleihung dieses Titels durch viele rechtliche Vorschriften unter besonderen Schutz gestellt worden. Die einzigartige Kulturlandschaft gelte es zu erhalten. Der Tourismus sei verbunden mit dem Inbegriff der Rheinromantik die Haupteinnahmequelle der Region und für die hiesigen Unternehmen. Gerade im Sommer kämen Menschen aus dem In- und Ausland ins Tal.

 

In dem Schreiben heißt es weiter, Gemeinden und Städte, Betriebe und Private müssten in ihr Eigentum investieren. In den kommenden Jahren soll hier auf Vorschlag des rheinland-pfälzischen Innenministers Roger Lewentz im Hinblick auf die Bewerbung des Tales um die Austragung der Bundesgartenschau 2031 viel Positives geschehen. Die BUGA soll zu einem großen Investitionsprogramm werden, um langfristig für Touristen attraktiv zu bleiben. „Neben diesen Investitionen plagen uns jedoch auch die Probleme, die ein ländlicher Raum mit sich bringt“, so Mike Weiland. Das Tal plagen in zweierlei Hinsicht enorme Lärmprobleme. „Einerseits kämpfen wir seit vielen Jahren gegen den Bahnlärm und für eine Alternativtrasse für den Güterverkehr, andererseits beklagen sich Bürgerinnen und Bürger völlig zu Recht über die unerträglichen militärischen Tiefflüge in unserem UNESCO-Welterbetal“, erläutert der SPD-Kreisvorsitzende gegenüber Ursula von der Leyen.

 

Den Bahnlärm aus unserem Tal zu verbannen, sei eine schwierige und längerfristige Angelegenheit, für die viele Menschen in der Region kämpfen. Militärische Tiefflüge bis Minimum 160 Meter über Grund aus unserem Tal zu verbannen, sei eine Sache, die man kurzfristig als noch größere und als mehr als bedrohlich empfundene Lärmquelle beseitigen könne, heißt es in dem Schreiben der Kreis-SPD weiter. Gegen den Lärm wehren sich die Menschen und erhalten von der Bundesebene zu wenig Unterstützung.

 

Solch militärische Flüge werden vom Luftfahrtamt der Bundeswehr über der gesamten Fläche der Bundesrepublik überwacht. Meist erfolgen sie unter Beachtung der flugbetrieblichen Bestimmungen insbesondere auch vor dem Hintergrund der beantragten Mindestflughöhen. Das Anordnen und Verantworten solcher Flugübungen und auch die Überwachung des militärischen Flugbetriebs gehört, wie alle Angelegenheiten der Verteidigung und der NATO-Bündnisverpflichtungen, jedoch nicht zu den Aufgaben der Länder, sondern liegen in der ausschließlichen Verantwortung des Bundes. Auch wenn Bundesministerin von der Leyen in solidarischer Verantwortung der Verteidigungsaufgaben in internationalen Verpflichtungen steht, kann und darf es nach Ansicht der SPD nicht sein, dass solche Tiefflüge im Bereich des UNESCO-Welterbes Oberes Mittelrheintal und noch dazu besonders in Sommermonaten und bei schönem Wetter stattfinden und dann sowohl Einheimische als auch Touristen erschrecken und Ängste schüren. Nur ein baldmögliches Verbot kann die ohnehin vom Lärm arg in Mitleidenschaft gezogene Region, die hier lebenden Menschen und den Tourismus schützen.

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 22.10.2017

Veranstaltungen; Forum-Reihe wird fortgesetzt :

OBERNEISEN | Nach dem erfolgreichen Oberneiser Forum in 2016 mit dem Thema: Geschichte der Rundkirche - Dom des Aartals konnte zum Forum 2017 das Oberneiser SPD-Orga-Team den Leiter der neuen Bundespolizeiausbildungsstätte in Diez Herrn Polizeidirektor Rene Kexel als Referenten gewinnen.

Veröffentlicht am 03.10.2017

Zu einer SPD-Aar-Einrich-Konferenz kommen am Freitag, 20. Oktober 2017, um 18.00 Uhr, Aktive der SPD aus den Verbandsgemeinden Hahnstätten und Katzenelnbogen, der Kreis- und Landespolitik im Dorfgemeinschaftshaus Mudershausen, zusammen. "Die SPD Rhein-Lahn bietet den Kommunalpolitikern eine Plattform, ihre Zukunftsideen darzustellen und zu diskutieren", erklärt SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland als Veranstalter.

 

Der Zusammenschluss der beiden Verbandsgemeinden Hahnstätten und Katzenelnbogen ist weit vorangeschritten. Am 1. Juli 2019 soll die neue Verbandsgemeinde gebildet werden. Die SPD möchte dann auch weiterhin starke Kraft im neuen Verbandsgemeinderat sein, die mit möglichst vielen Frauen und Männern die Geschicke der neuen Gebietskörperschaft lenkt und in eine gute Zukunft führt.

Das geht nach Ansicht der SPD-Gemeindeverbandsvorsitzenden der Verbandsgemeinde Hahnstätten Evelin Stotz nur, wenn man sich gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern klar und deutlich positioniert und sage, wofür die SPD an Aar und im Einrich stehe. Viele Themen stünden hierbei für die SPD im Fokus, ergänzt Thomas Pfaff, Gemeindeverbandsvorsitzender der SPD in der Verbandsgemeinde Katzenelnbogen. Selbstverständlich gehören aber auch die gemeinschaftliche Arbeit und die Schaffung eines neuen "Wir-Gefühls" in der Region dazu.

Über all das möchten werden die Sozialdemokraten reden und diskutieren. Akteure der Veranstaltung sind unter anderem Günter Kern, Staatssekretär, Jörg Denninghoff, MdL, Mike Weiland, Vorsitzender der SPD Rhein-Lahn, Melanie Schönbach, stv. Vorsitzende der SPD Rhein-Lahn, Frank Puchtler, Landrat, Evelin Stotz, Vorsitzende Gemeindeverband Hahnstätten, Thomas Pfaff, Vorsitzender Gemeindeverband Katzenelnbogen und viele mehr.

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 01.10.2017

OBERNEISEN | Der Oberneiser Bote 07-2017 ist erschienen. Unter Downloads können Sie auch ältere Ausgaben laden.

Veröffentlicht am 27.09.2017

OBERNEISEN | Zum Familientag mit Besuch des Lahn-Marmor Museums in Villmar am Sonntag, dem 22. Oktober 2017 lädt die SPD Oberneisen alle Mitglieder mit Familien herzlich ein.

Veröffentlicht am 21.09.2017

OBERNEISEN | Der Oberneiser Bote 06-2017 ist erschienen. Unter Downloads können Sie auch ältere Ausgaben laden.

Veröffentlicht am 20.09.2017

Ortsverein; Gabi Weber vor Ort :

OBERNEISEN | Klar brachte Gabi Weber beim Oberneiser Frühschoppen Ihr Engagement und ihr Eintreten für soziale Gerechtigkeit beim Oberneiser Frühschoppen in der Gaststätte "Zum Burgfelsen" zum Ausdruck.

Veröffentlicht am 18.09.2017

Landtagsabgeordneter Roger Lewentz und SPD- Kreisvorsitzender Mike Weiland

Die Deutsche Post hat in verschiedenen Gegenden Deutschlands die tägliche Postzustellung probeweise abgeschafft, zeigt sich der hiesige Landtagsabgeordnete Roger Lewentz besorgt. „Zusteller erscheinen dort nicht mehr von Montag bis Samstag jeden Tag, sondern nur noch ein-, zwei- oder dreimal die Woche, wie in diesen Tagen Medienberichten zu entnehmen war. Dies ist keine gute Entwicklung: Dass Briefe, Zuschriften und Zeitschriften jeden Werktag zugestellt werden, bedeutet vielen Menschen sehr viel. Sie empfinden dies als wichtigen Pfeiler ihrer Grundversorgung. Dass die Post auch in Dörfern und kleinen Städten täglich eingeworfen wird, ist mit Lebensqualität verbunden. An dieser Gewissheit darf nicht gerüttelt werden. Auch in unserer überwiegend ländlich geprägten Region des Rhein-Lahn-Kreises muss die tägliche Postzustellung die Regel bleiben.“ Aus eigener Erfahrung ergänzt SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland: "Man hat bereits heute die Vermutung, dass in verschiedenen Gemeinden montags grundsätzlich nie Postzustellungen erfolgen."

Roger Lewentz betont: „In manchen Staaten wie Dänemark ist die werktägliche Postzustellung aus betriebswirtschaftlichen Gründen abgeschafft worden. In Deutschland ist die Situation aus gutem Grund eine andere: Die Deutsche Post AG ist rechtlich verpflichtet, werktags jedem Haushalt Post zuzustellen – auch in kleineren Orten. Aus meiner Sicht darf es keine Aufweichung dieser Dienstleistungspflicht geben. Falls die Deutsche Post nun die Erlaubnis erhalten möchte, in manchen Gegenden dauerhaft nur selten die Post zuzustellen, ist das höchst problematisch. Einer solchen Entwicklung muss früh und klar Einhalt geboten werden. Derzeit liefert die Deutsche Post rund 59 Millionen Briefe im Schnitt pro Tag aus. Die Zahl sinkt wegen der modernen Kommunikationsmittel – allerdings vergleichsweise gering. Zudem boomt das Geschäft der Deutschen Post in manchen Zweigen, etwa bei der Paketzustellung. Aus alledem ergibt sich: Die täglichen Postzustellung kann und muss die Regel bleiben.“

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 15.09.2017

OBERNEISEN |Die Oberneiser SPD möchte, wie Ortsvereinsvorsitzender Frank Puchtler mitteilt, Personen, Gruppen, Vereine oder Institutionen, die sich in besonderem Maße in der Gemeinde einbringen mit dem Oberneiser Bürgerpreis auszeichnen.

Bürgerinnen und Bürger werden aufgerufen Vorschläge für die Ehrung mit dem  Bürgerpreis zu machen.Der Bürgerpreis ist mit einem Geldbetrag dotiert und der Preisträger wird mit einer Urkunde ausgezeichnet.
 
Vorschläge bitte bis zum 30.10.2017 bei der SPD Oberneisen, Kaltenbachstrasse 7, per Fax: 06430/929857
oder per Mail: frankpuchtler@t-online einreichen.
 
Die Oberneiser Sozialdemokraten freuen sich auf viele Vorschläge aus Ihrem Heimatdorf.

Veröffentlicht am 07.09.2017

Ortsverein; Vorstandssitzung :

Zur Vorstandssitzung der SPD Oberneisen am 06. September 2017 um 20:00 Uhr in der Gaststätte „Zum Burgfelsen“ in Oberneisen laden Geschäftsführer Steffen Lau und Vorsitzender Frank Puchtler recht herzlich ein.

Tagesordnung:
1. Aktuelles
2. Jahresprogramm
3. Verschiedenes

Veröffentlicht am 30.08.2017

OBERNEISEN | Der Oberneiser Bote 05-2017 ist erschienen. Unter Downloads können Sie auch ältere Ausgaben laden.

Veröffentlicht am 18.08.2017

Zu Oberneiser Frühschoppen mit der Bundestagsabgeordneten Gabi Weber am Sonntag, dem 20.August 2017 um 11.00 Uhr in der Gaststätte „Zum Burgfelsen“ in Oberneisen lädt die SPD Oberneisen alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein.

Veröffentlicht am 31.07.2017

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